Projektausstellung


Tolle Abschlussprojekte der 3. Sekundarklassen

Am Donnerstag, 25. Juni, stellten 51 Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen im Oberstufenschulhaus die Ergebnisse ihrer Abschlussprojekte aus. Diese hatten sie im Rahmen des Projektunterrichtes erarbeitet. Dabei ging es um eine vertiefte individuelle Auseinandersetzung mit einem selbst gewählten Thema.

Vorgängig waren die Jugendlichen von einem Team von vier Lehrpersonen mit den theoretischen Grundlagen vertraut gemacht worden. Hier lernten die SchülerInnen denn auch, wie eine Projektarbeit in Angriff genommen werden könnte. Dazu gehören eine sorgfältige Planung, Brainstorming, Aufgaben- respektive Pendenzenliste, usw.. Für die Bearbeitung der Abschlussarbeiten hatten den Abschlussklässlern 12 Projekthalbtage à 3 Lektionen zur Verfügung gestanden. Obwohl es nicht vorgegeben war, wendeten nahezu alle – zum Teil recht viel – zusätzliche Freizeit für ihr Projekt auf.

Nebst einigen wenigen «schriftlichen» waren vorwiegend «gestalterische» Projektarbeiten in Angriff genommen und bearbeitet worden. Ohne Prahlerei dürfen die Ergebnisse als ausserordentlich gut gelungen bezeichnet werden, denn sie belegen die seriöse Auseinandersetzung jedes einzelnen mit dem eigenen Thema.

Da eine Auflistung aller Projektarbeiten zu umfangreich wäre, hier deshalb nur eine kleine (zufällige) Auswahl: Eine Heckschaufel (‚Brugg’) für einen Traktor herstellen; ein Kinderbuch gestalten; ein Gesellschaftsspiel erfinden; ein Musical schreiben; Möbel aus Beton herstellen; eigenkreierten Käse produzieren; einen LEGO-Film herstellen; eine Plastik von Niki de Saint Phalle nachbauen; Wesen und Hintergründe von Gratiszeitungen analysieren; ein Fotobuch über Ebersecken schaffen; die Schülerzeitung 2009 gestalten…

Die zahlreichen AusstellungsbesucherInnen zeigten sich höchst interessiert und befragten die jugendlichen Fachleute ausgiebig. Immer wieder brachten die Gäste ihr Staunen und ihre spontane Begeisterung zum Ausdruck – zur Freude und zum Stolz der ProjektausstellerInnen.

Text und Bilder: Castor Eggermann

Hier geht's zu den Fotos