Wintersportlager 2011


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Unsere Sponsoren

Wintersportlager, Savognin 2011: Spenderliste

Naturalienspende:
Meinrad Pfister, Altishofen
Josy und Othmar Müller, Nebikon
Metzgerei Wechsler, Nebikon
Ron und Monika Gielen, Ebersecken
Erna Fellmann, Altishofen
Familie Bärtschi, Altishofen
Hug AG, Malters
Emmi Schweiz AG, Luzern
Rivella AG, Rothrist

Geldspende:
Dr. Markovic, Nebikon
ABN Beratungen, Nebikon
Triba Partner Bank, Nebikon
Brigitte Roos, Ebersecken
Blumenhaus Christian Villiger, Nebikon
Imbach + Cie AG, Nebikon
L+B Architektur, Altishofen
Galliker AG, Altishofen
Migros Genossenschaft, Dierikon
Coop Genossenschaft, Dietikon
Denner AG, Zürich
Gemeinden Altishofen & Ebersecken


Wir möchten allen Spendern und Gönnern des Wintersportlagers Savognin 2011 von ganzem Herzen danken! Ohne Sie wäre das Lager nicht in dieser Art und Weise durchführbar.
Herzlichst, das Lagerleiterteam.

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Schneesportlager 2011

Tagesbericht vom Montag, 28. März 2011
Gegen 7.45 Uhr füllte sich der Kirchplatz in Nebikon nach und nach mit eigentlich schneehungrigen jungen Menschen. Nachdem Gepäck, Snowboards und Skier verstaut waren, gings los – mit Warten. Einer der jungen und eigentlich schneehungrigen Menschen freute sich dermassen auf die erwarteten frühlingshaften Bedingungen, dass er doch glatt die Skijacke daheim vergessen hatte. Nachdem Mama diesen kleinen Lapsus wieder gut gemacht hatte, sind gegen viertel nach acht auch die Cars los Richtung Savognin aufgebrochen.

Wir machten einen Zwischenhalt auf der Raststätte Glarner Land. Kurz vor 12.00 Uhr kamen wir dann beim Lagerhaus Garni Julia an. Wir haben die Cars ausgeladen (das heisst eigentlich das Material, aber Fabian bestand darauf, das so zu formulieren) und die Mittagsverpflegungen eingenommen.

Danach wurden wir in Gruppen aufgeteilt und machten uns auf den Weg Richtung Talstation der Sesselbahn. Was normalerweise auf Skiern oder Snowboard recht spassig sein kann, gestaltete sich zu einem richtigen Eierlauf. Steiles Gelände, gstabige Skischuhe und dazu die Skier auf den Schultern. Trotz den widrigen Umständen schafften es alle unfallfrei auf die Piste, bzw. das, was davon übrig war.

In unteren Lagen hatte es leider nicht mehr so viel Schnee, darum war das Skifahren nicht so spannend. Weiter oben waren die Verhältnisse aber ganz passabel. So passabel, dass Fabian in Folge etwas überzogener Geschwindigkeit bei einer Kante so überraschend abgehoben wurde, dass die Landung nicht ganz wunschgemäss auf dem verlängerten Steissbein und mit definitiv fehlender Eleganz erfolgte. Eliane machte es ihm gleich nach. Gottlob sah das ganze schlimmer aus, als es war. Nachdem Skier aufgesammelt und Stöcke zurechtgebogen waren, konnten die beiden die Fahrt Richtung Tal fortsetzen.

So verging der Nachmittag im Flug (nicht nur für Fabian und Eliane) und so gegen halb fünf hatten alle ihre Zimmer bezogen.
Nun wartet noch ein hoffentlich ermüdendes Abendprogramm mit Schnitzeljagd, Seilziehen und anderen Kräfte raubenden Aktivitäten auf uns.


Tagesbericht vom Dienstag, 29. März 2011
Um 07.00 Uhr bei Tagesanbruch wurden wir von den Lagerleitern Andy und Ali mithilfe eines Megaphons aus dem Kräfte spendenden Schlaf gerissen. Nach einem stärkenden ’’Zmorgen’’ mit überaus vielfältigem Angebot an Speis und Trank, durften wir reichhaltige Sandwiches für den anstehenden Mittagslunch streichen. Kurze Zeit danach zogen wir auf Geheiss der Gruppenleiter los und konnten die für wenige Ski- oder Snowboardfahrer hervorragend präparierten Pisten bei prachtvollem Wetter geniessen. Zur Mittagszeit um 12.00 Uhr verzehrten wir unsere vorbereiteten Sandwiches auf der Terrasse des Bergrestaurants Tigignas. Leider vergassen einige vor dem intensiven Sonnenbad die Gesichter einzucrèmen… Früh nachmittags starteten wir den Orientierungslauf in bunt gemischten Gruppen, welcher im ganzen Skigebiet von Savognin stattfand. Es waren zehn Posten vorbereitet, wobei an sechs verschiedenen Posten diverse Aktivitäten wie beispielsweise Sudoku auf Zeit lösen, Frisbee werfen, „Chriesischtei“ spucken, Savognin-Quiz bestreiten, etc. absolviert wurden. An den restlichen 4 Posten standen unsere Schätzkenntnisse über diverse Themengebiete wie Savognin und die Lagerteilnehmer auf dem Prüfstand.
Auf Grund der prekären Schneeverhältnisse war die Talabfahrt zur späten Nachmittagszeit unglücklicherweise nicht mehr befahrbar. Das weisse Band, umgeben von grünen Matten sämtlich der Frühlingsflora, scheint unweigerlich unter der Aprilsonne zu leiden und dahin zu schmelzen. Folglich mussten wir mit dem Vierer-Sessellift ins Tal hinunter Vorlieb nehmen. Später am Abend kamen die Folgen des ’’nicht-eincrèmens’’ des Gesichtes zum Vorschein: Viele hatten von der Mittagssonne einen Sonnenbrand, die einten intensiver als andere. Trotz des Sonnenbrandes im Gesicht genossen wir ein grandioses Abendessen, Reis Kasimir. An dieser Stelle möchten wir dem Küchenteam einen herzlichen Dank für die reichhaltigen und stets mundenden Lagergerichte aussprechen!
Später hiess es für die 6. bis 8. Klässler „Rien ne va plus!“, wo während dem Casinoabend mit Spielen wie Black Jack, Roulette und Poker, um Kohle gezockt wurde. Einige Schülerinnen und Schüler erwiesen sich als richtige Zocker und konnten infolge intelligentem Einsetzen ihrer Geldbeträge innert kürzester Zeit viel Bares anhäufen. Natürlich wurden wir nur mit eleganten Kleidern, kontrolliert durch die Türsteher, in die Spielräume des Casinos eingelassen. Während dem ganzen Abend durfte die 3. Sek ihre freie Zeit in Savognin im Ausgang verbringen.


Tagesbericht vom Mittwoch, 30. März 2011
Am Mittwochmorgen um 7.00h wurden wir mit lauter Musik aus dem Auto von Herrn Nydegger sanft aus dem Schlaft geholt. Um 7.30 versammelten sich alle im Essraum, um das – wie jeden Tag – superfeine und reichhaltige Zmorge zu geniessen. Nach der Erledigung der Ämtli ging es auch schon ab auf die Piste. Am Morgen war die Piste noch sehr hart und griffig, gegen Mittag wurde es jedoch sulzig und nass.
Um Mittag zu essen trafen wir uns alle im Restaurant Tigignas. Alle assen ihr mitgebrachtes, selbstgemachtes feines Sandwich, tranken Tee oder Wasser, genossen die Sonne. Am späteren Nachmittag wurde der Himmel mit Wolken bedeckt und man konnte kleine Schneeflöckchen tanzen sehen. Am Nachmittag durften einige sogar freie Abfahrten machen, andere schlossen sich bunt gemischt einem Leiter an. Wer keine Energie mehr hatte durfte im Picknickraum des Restaurants Spiele spielen oder Gespräche führen. Um 15.00h nahmen dann die ersten den Heimweg ins Garni Julia unter die Füsse. Alle kamen zu unterschiedlichen Zeiten ins Lagerhaus zurück. Die Gruppe von Herrn Müller verfuhr sich leider im Skigebiet, weshalb sie etwas später ins Garni zurückkehrten. Danach haben hoffentlich alle geduscht J. Um 18.10 wurden vom Küchenteam sensationelle Spaghetti mit zwei unterschiedlichen Saucen serviert. Jammi!! Gleich nach dem Essen kündigte Herr Keller die Filmverlosung an. Schlussendlich gewann: Ich, Unverbesserlich. Der Film war lustig. Später am Abend fielen wir müde ins Bett und schliefen nach der Zimmerkontrolle zufrieden ein.

Das wäre dann unser: mega, giga, geiler, bombastisch, super, untopbarer, kaum schlagbarer, wunderschöner, einzigartiger, wundervoller, cooler, heisser... TAGESBERICHT!

Luca, Björn, Nadine, Celine, Jlona, Jenny, Linda, Romina (B-day Child)


Tagesbericht vom Donnerstag, 31. März 2011
Obwohl die Lagerteilnehmenden von den überaus sympathischen Stimmen von Frau Schibler und Herr Keller geweckt wurden, hatte unser Elias wie (fast) immer grosse Mühe seine Luxusbeine aus dem warmen Schlafsack zu hieven. Er kam denn auch seeeehr knapp zum Frühstück. Ebenfalls seeehr knapp kam Daniela an den Tisch, allerdings war bei ihr die lange Schminkprozedur Schuld.

Schliesslich traf dann doch die ganze Gruppe für einen kurzen Vormittag auf der Piste ein. Schon um 10.30 Uhr besammelten sich alle, um den Nachmittag mit verschiedenen Ateliers zu organisieren. Einige Wassersüchtige wollten tatsächlich einen beschwerlichen Fussmarsch von nahezu zwei Stunden in Kauf nehmen, um dann im warmen Thermalwasser von Alvaneu sich zu erholen und neue Kräfte für das morgige Skirennen zu tanken. Sie machten sich denn auch gleich auf den Weg.

Um 13.00 Uhr war dann auch für die übrigen Schluss mit matschigem Schnee. Nach einer grossen Portion Älplermagronen waren alle fit für die diversen Ateliers, wie Pingpong, Massage, Spiele im Haus, Billard spielen usw…

Gegen Abend herrschte plötzlich ein ziemlicher Aufruhr. „Wir werden von Quarkschnitten angegriffen“, rief jemand und alle stürzten ins Freie. Aber es war falscher Alarm. Bei näherer Betrachtung entpuppten sich die Quarkschnitten als Rückkehrer vom Thermalbad, die sich ihren geröteten Gesichtern durch Auftragen von exzellentem Magerquark eine gewisse Entspannung verschafften.

Nach einem sehr feinen Abendessen, bestehend aus feinen Butternudeln mit Rahmschnitzeln, erteilte Herr Müller den Sekundarschülern die Erlaubnis für den verlängerten Ausgang. Die meisten blieben jedoch im Lagerhaus und vertrieben sich die Zeit mit tiefsinnigen Gesprächen, Ballspielen (eine Aussenlampe musste leider dran glauben) und anderen Spielen.

Zufrieden und - wie es sich gehört – pünktlich zogen sich alle in ihre Gemächer zurück, um die verdiente Nachtruhe zu geniessen. Es war ein sehr tollllller Tag!!!!!!

Skigruppe 5


Tagesbericht vom Freitag, 1. April 2011
Am Morgen war es sehr kalt im Zimmer und dazu kam, dass wir sehr früh aufstehen mussten und die Leiter uns mit einem schrecklich lauten Megafon aus unseren Träumen rissen. Einige hatten es trotzdem nicht gehört und wären beinahe zu spät zum Frühstück gekommen.

Zum Frühstück gab es wie immer Brot, Konfi, Butter, kalte Milch, Ovi, Schoggi, Müsli, Orangensaft und warme Milch. Das Brot war wie jeden Tag knackig und frisch. Die Milch war angenehm kalt und erfrischend. Die Konfis waren zum grössten Teil aufgebraucht und klebrig. Es gab nur noch die unbeliebten. Sie waren aber trotzdem noch geniessbar. Danach hiess es dann umziehen und bereit machen für das Ski- und Snowboard fahren.

Wir mussten ein Rennen absolvieren, jedoch gab es Probleme mit der Piste. Wegen den schlechten Pisten gab es auch Leute, die ein Törchen rammten. Mutwillig? Weiss man nicht. Dann gab es auch Leute die den Start verpasst haben und andere die am Start umgefallen sind. Alle mussten lachen, bis auf die Leiter (ausser Frau Tschol). Am Nachmittag durften wir teilweise ohne Lehrer, sondern mit Freunden fahren. Dies bereitete allen viel, viel Freude.

Als wir dann nach Hause kamen, haben wir alle erst mal geduscht. Dann gab es um 18.00 Uhr superfeine Potatoes und Chicken Nuggets, mmmmmmmh!
Zu Trinken gab es sehr geniessbaren Tee (PS: der Tee vom Dienstag war nicht sehr lecker L).

Die Schüler und Schülerinnen der 3. Sek hatten den Bunten Abend geplant. Ein lustiges Rund-ums-Haus-Leiterlispiel hielt alle bei bester Laune. Da wurden M&Ms mit Röhrli angesaugt, gejodelt, ertastet, stet, Witze erzählt, mit sturmen Köpfen Hindernisse überquert und vieles mehr. Ein gelungener und super organisierter Abend. Vielen Dank an die 3. Sek!Witze erzählt, mit sturmen Köpfen Hindernisse überquert und vieles mehr. Ein gelungener und super organisierter Abend. Vielen Dank an die 3. Sek!
Auch der letzte Abend in unserem tollen Skilager musste irgendwann zu Ende gehen. Schön wars!


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